ABOUT

Raymond Unger

Der Publizist Raymond Unger schreibt Essays und Bücher und hält Vorträge zu den Themen Kunst, Psychologie und Politik.

Raymond Unger ist Gastautor bei „Tichys Einblick“„Die Achse des Guten“ und „Vera Lengsfeld“. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist Unger als bildender Künstler in seinem Berliner Atelier tätig. Weitere Informationen unter: www.raymond-unger.de

Publikationen

In seinem jüngsten Buch: „Die Wiedergutmacher – Das Nachkriegstrauma und die Flüchtlingsdebatte“ widmet sich Raymond Unger erneut den Auswirkungen transgenerationaler Traumata. In seiner Gesellschaftschronik von 2015 bis 2018 untersucht der Autor den Umgang deutscher Eliten aus Politik, Medien und Kultur mit der sogenannten  Flüchtlingskrise.

2016 erschien Ungers Familienchronik „Die Heimat der Wölfe“. In seiner literarischen Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte zeigt sich der Autor überzeugt: Selbstkonfrontative Kunstansätze werden vor allem von der Künstler-Generation der Babyboomer (Jahrgänge von 1960 – 1975) bevorzugt. Seine glänzend erzählte Familienchronik verdichtet er zu einem Gesamtbild großer Themen des 20. Jahrhunderts.

Im Jahr 2013 erschien Ungers Sachbuch: „Die Heldenreise des Künstlers“. Im Buch beschreibt der ehemalige Therapeut seinen Quereinstieg in den etablierten Kunstmarkt. Psychologisch fundiert legt er dar, warum zeitgenössische Kunst oftmals als zu hermetisch, intellektuell und konzeptionell wahrgenommen wird. Ungers Heldenreise wurde zum Insidertipp für Quereinsteiger in den Kunstbetrieb und gilt als Plädoyer für selbstkonfrontative, authentische Kunstansätze.

Pressestimmen

„Das Buch besticht durch seine Einheit aus Abstraktion, lebendiger Anschauung und erzählerischer Kraft.“

Thorsten Hinz | Junge Freiheit (Die Wiedergutmacher)

„Ein hellsichtiger Autor. Unger bringt Merkels Leitprinzipien richtig auf den Punkt.“

Vera Lengsfeld (Die Wiedergutmacher)

„‚Die Wiedergutmacher‘ sind eine hervorragende Tiefenanalyse unserer Gesellschaft und unserer Zeit, ein 400-seitiges Meisterwerk in welchem der Autor den Dingen auf den Grund geht. Prädikat: Unbedingt lesenswert!“

Jürgen Fritz | JF-Blog (Die Wiedergutmacher)

„Ein sehr eindrucksvolles Werk“

Schweizer Radio und Fernsehen | Felix Münger (Die Heimat der Wölfe)

„Das Buch zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Unger spannend, unterhaltsam und mit emotionaler Wucht erzählt - so, als wäre er dabei gewesen.“

Frankenpost | Ralf Sziegoleit (Die Heimat der Wölfe)

„Mit einer unglaublichen Schärfe und Emotionalität anhand seiner Biografie, offenbart Unger schonungslos wie die Generation der Kriegskinder traumatisiert wurde und dadurch ihren eigenen Kindern permanent unnahbar und wenig emotional begegnet ist.“

Epoch Times | Jacqueline Roussety (Die Heimat der Wölfe)

„Den Wert dieser an Klarheit kaum zu überbietenden Darstellung wird kaum jemand bezweifeln. Wohl jeder Leser und jede Leserin wird darin etwas über sich selbst und die eigene Familie finden.“

Preußische Allgemeine Zeitung | Dagmar Jestrzemski (Die Heimat der Wölfe)

„Ein abwechslungsreich gestaltetes Familienporträt […], die psychologische Durchleuchtung von Großeltern und Eltern […] ist erhellend wie heilend.“

Buchmarkt | Ellen Pomikalko (Kritikerin) (Die Heimat der Wölfe)

„Die Heimat der Wölfe definiert Zeit und Sein endlich richtig: authentisch. Bei Raymond Unger alliieren Realität, Verstand und Sprache zur nötigen Dosis Dimension, die diesem weiten Feld gerecht wird.“

Matthias Kesser (Autor "Eine Abrechnung") | München (Die Heimat der Wölfe)